Samstag, 8. Februar 2014

Von Alpaka-Rohwolle bis zum Puli

 ich möchte heute eine Bildergeschichte über die Verarbeitung der Rohwolle zeigen.  In diesem Fall ist es Wolle von Alpaka. Es sind einpaar Arbeitsschritte bis man die Wolle dann letztendlich verstricken kann.


 Das ist die Rohwolle,die als erstes gewaschen werden muss. Nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung aber muss halt sein.



Meine alte Babybadewanne hat noch lange nicht ausgesorgt. Diese eignet sich gut zum Wolle waschen. Wasser mit etwa Spüli und das Wasser öfter wechseln. In den ersten Wasserdurchgängen ist das Wasser braun.


Trocknen lassen, im Sommer natürlich einfache Geschichte, jetzt im Winter muss halt die Wolle in den Trockenraum.

Die Wolle ist trocken jetzt kann Frau die Kardiermaschine oder die Kardierkämme rausholen.



Mit den Kardierkämmen geht es viel langsamer deswegen war ich froh wo ich endlich meine Kardiermaschine bekommen habe.





Die Alpakawolle fühlt sich sehr weich an, lässt sich aber wie ich finde nicht so gut kardieren.



Jetzt kann gesponnen werden. Zwei Singels ziemlich dick gesponnen, bereit mit sich zum verzwirnen.


Nach dem verzwirnen wickle ich das Garn auf ein Niddy Noddy damit das Garn sich in seine neuen Position gut fügen kann.


Anschließend darf es sich entspannen.


Ein bisschen Farbe darf es auch sein. Ich habe das Garn mit Ostereierfarben gefärbt, die zwei hellen Stränge habe ich "Natürlich" belassen.


Zunächst wollte ich aus diesen Garn ein Tuch häkeln, aber irgendwie fand ich es doch nicht so passend.
Hier ist übrigens eine tolle Anleitung für so ein Tuch.


Schließlich ist es eine Kurzarmjacke geworden. Ich habe sie mit 10 er Nadeln gestrickt mit Raglanärmeln von oben ohne Nähte. Hier ist die Anleitung.



Und endlich fertig. Es waren schon einige Arbeitsschritte bis die Kurzarmjacke fertig war, aber alle haben Spaß gemacht. Na gut vielleicht bis auf Wolle waschen ;-)





























Montag, 27. Januar 2014

Mal wieder eine Mütze

habe lange keine Mütze gestrickt ;-) Es ist wieder eine und zwar in orange. Dazu aus Wollresten habe ich noch ein Halsschmeilcher gestrickt. Ich mag nicht wenn Wollresten übrig bleiben, ich versuche sie gleich "wegzustricken".






Mal schauen wie viel Mützen ich in diesen Winter noch schaffe zu stricken. Was ich im Moment so gar nicht schaffe ist zu spinnen. Irgendwie bin ich im Moment nur am stricken und  die Zeit reicht nicht mehr für spinnen. Vor paar Tagen habe ich meine gefärbte Alpakawolle rausgekramt und habe wieder angefangen zu spinnen.


 Ich möchte gelb und lila mischen einfach drauf los und mit Navajo verzwirnen.


Ich möchte ein dickes Garn spinnen. Ich spinne den Singelgarn auch schon ziemlich dick und dann noch Navajo verzwirnen.mal schauen wie es wird.







Montag, 20. Januar 2014

Häkelkörbe

ich habe so viel Wollreste gehabt die mir einfach zu viel Platz bei meinen Wolle-Kisten genommen haben, deshalb habe ich beschlossen irgendetwas damit zu machen. Es sollte aber schnell gehen schließlich habe ich genug Projekte noch im Kopf die noch gestrickt werden wollen ;-)

Es sind Häkelkörbe geworden. Die kann man immer gebrauchen.

 Für die Teebeutel in der Küche.
 Für die Stäbchen im Badezimmer, die Plastik Verpackung hat mich schon immer genervt.
 Für die Wattepads.
 
Und anderen Kram den Frau immer so braucht.


Freitag, 17. Januar 2014

Mütze

noch eine Mütze habe ich gestrickt. Mützen stricke ich immer wieder gerne, die gehen einfach und schnell. Mann kann immer zwischendurch eine stricken.




Dazu habe ich einen Halsschmeichler gestrickt. Er ist in einem Zopfmuster gestrickt, es kann man nicht so gut erkennen.



Montag, 13. Januar 2014

Mini und Maxi


ich habe zwei Mützen aus Merinowolle gestrickt. Eine für Mama und eine für Töchterchen. Beide gleich "Partnerlook"



Ich hatte noch etwas Wolle übrig und habe noch zwei Blümchen-Stirnbänder gestrickt bzw gehäkelt ( die Blümchen)





Mittwoch, 1. Januar 2014

Frohes Neues

in neuen Jahr zeige ich noch meine Altlasten vom letzten Jahr und zwar ein gehäkelten Schal.


 
 
Dann habe ich noch ein Tuch gestrickt genauso wie dieser hier  nur aus einer Sockenwolle und mit Nadelnr. 3,5.
 
 



Dazu noch eine Mütze aus der gleichen Wolle.




Gemacht habe ich sie so:

148 Maschen auf Nadelspielnr. 3,5 verteilen zu Runde schließen und 3 cm 1x r und 1x li in Bündchenmuster stricken.

Weiter glatt rechts, dabei in jeder 2 Masche eine Masche rechts verschränkt aus dem Querfaden zunehmen.

Die 222 Maschen dabei auf 6 Nd. verteilen, weiter glatt rechts stricken. In 10 cm ab Anschlagkante verteilt 6 Maschen abnehmen, dafür am Ende jeder Nd. die beiden letzten Maschen zusammenstricken.

So weiter abnehmen bis auf den Nd 6 Maschen übrig bleiben. Über die restlichen 6 Maschen noch solange stricken bis die gewünschte Länge von dem Strickschlauch erreicht ist. Die Maschen mit Faden zusammenziehen und vernähen.













 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Samstag, 7. Dezember 2013

Beret

zwei Stück habe ich gestrickt, braun und grau.

Ich habe wieder mit meinen "Lieblings-Nadelspiel" Nr.8 gestrickt.

 

Und so habe ich ihn gestrickt:
Nadelspiel Nr.8  57 Maschen angeschlagen.

8 Runden rechts stricken, dann jede 3 Masche verdoppeln = 75M.

11 Runden rechts stricken(ca.8 cm), anschließend jede 15 M einen Marker setzen (insgesamt 5 Marker).

Nach jeden Marker: 2 M wie zum rechts stricken abheben dann zurück auf die linke Nadel und zusammen rechts stricken.

So abnehmen bis 8 Machen
übrig bleiben, die Maschen auf die Nadel tun, zusammen ziehen und vernähen.




Danach habe ich es gewaschen und über einen Teller gespannt zum trocknen gelegt.
















 




Die pinke Tasche ist übrigens meine Stricktasche, die ich aus einer Decke genäht
habe.
Eine Tasche aus Baumwollstoff drauf genäht und ein Bild aufgebügelt.
 

Zu den braunen Beret habe ich einen Schal gestrickt.